Alexander von Stenglin gestaltet individuelle keramische Objekte und Gebrauchskeramik in verschiedenen Techniken.
Ein altes Bauern-Gehöft in Alleinlage, rundherum die weite Landschaft Mecklenburgs, mit Wiesen, Feldern und Wäldern. Zwischen der alten Residenzstadt Ludwigslust und dem Landgestüt Redefin hat sich der Eichenhof mit Galerie und Werkstatt zum Geheimtipp für Gäste entwickelt, die das Besondere suchen.
Alexander von Stenglin stellt die Glasuren für seine Keramik zum größten Teil aus einheimischen Lehmen, Steinmehlen, Kreiden und Aschen selbst her. Durch verschiedene Brenntechniken entstehen Unikate, deren Oberflächen geheimnisvoll schimmern: Vasen aus japanischer Raku-Keramik mit feinen Haarrissen und wolkigen Lichteffekten, bunte Fayence- Kannen und Schalen, deren klare, leuchtende Farben die Landschaft Mecklenburgs zu spiegeln scheinen – oder Terrakotta-Objekte, die wie weiß bepudert von uralten Zeiten erzählen. Gebrauchswert und Fantasie gehen eine traumwandlerische Liaison ein.



















