Die Haltstelle befindet in der Ortsmitte vom Erholungsort Zislow.
Seit dem 7. bis 9. Jahrhundert war die Gegend slawisch besiedelt. Davon zeugt der slawische Burgwall Zislow am Westufer des Großen Pätschsees. Sowohl Zislow selbst als auch der Ortsteil Suckow waren ursprünglich slawische Ansiedlungen. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Zislow im Jahr 1255 und Suckow im Jahr 1344. Im Jahre 1338 wurde erstmals die heutige Wüstung Clippatendorpe erwähnt.
Das Wahrzeichen von Zislow ist die 1749 geweihte Dorfkirche, die sich in der seltenen Form als achteckiger Fachwerkbau (Oktogon) präsentiert und 1990 saniert wurde. Nun finden in der Saison Lesungen und Konzerte darin statt.
Von Zislow aus können Sie sich zum nahegelegenen Aussichtturm begeben. Dieser ist ca. 5 m hoch. Sie erreichen ihn über einen ausgeschilderten Lehrpfad und haben einen wundervollen Blick auf die Kirche der Stadt Plau und dem See.
















