Der Film verfolgt die abenteuerlichen Reisen des jüdischen Schriftstellers in aller Welt. Seit seiner Jugend schlägt sich Walter Kaufmann auf die Seite der Verfolgten, Entrechteten, Gedemütigten dieser Erde. Seine Abenteuerlust ist Ausdruck seines kosmopolitischen Geistes.
Einleitung durch die Regisseurin Karin Kaper
und anschließendes Filmgespräch
Mit Unterstützung der
Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern
In Zusammenarbeit mit:
Seniorenbeirat Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg
Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
in Mecklenburg-Vorpommern e.V.
Ein Jahrhundertleben in 100 Minuten
Der Film beleuchtet das Leben des jüdischen Schriftstellers Walter Kaufmann, dessen Eltern in Auschwitz ermordet wurden, und der selbst durch den Kindertransport nach England gerettet wurde. Romanautor, Seemann, Korrespondent und politischer Aktivist: im Leben des in Berlin geborenen und am 15.4.2021 im Alter von 97 Jahren gestorbenen Walter Kaufmann spiegeln sich viele bedeutende historische Ereignisse wider. Walter Kaufmann kämpfte bis zu seinem letzten Atemzug gegen jede Form von Rechtsruck, Rassismus und Antisemitismus. Der Film ist ein Appell, Menschenrechte und demokratische Errungenschaften entschlossen zu verteidigen.
www.walterkaufmannfilm.de



