Nordic Walking am Strand in Warnemünde

Das Gesundheitsland Mecklenburg-Vorpommern bietet Menschen mit starkem Übergewicht geeignete Therapieangebote. Vor allem die Fastenkuren und das Fastenwandern sind bei Ostseeurlaubern sehr beliebt. Diese bringen Erfolgserlebnisse und steigern die Lebensfreude.

Das Gesundheitsland Mecklenburg-Vorpommern bietet Menschen mit starkem Übergewicht geeignete Therapieangebote. Vor allem die Fastenkuren und das Fastenwandern sind bei Ostseeurlaubern sehr beliebt. Diese bringen Erfolgserlebnisse und steigern die Lebensfreude.

 In unserer modernen Gesellschaft führen Bewegungsmangel und Fehlernährung dazu, dass die persönliche Energiebilanz oftmals unausgeglichen ist. Die überschüssige Energie speichert der Mensch dann in Fettdepots. Bei starker Vermehrung des Körperfetts und hohem Übergewicht sprechen Mediziner von Fettleibigkeit oder Adipositas. Zunehmend leiden auch Kinder und Jugendliche darunter. Gesundheitliche Beeinträchtigungen für Stoffwechsel, Gelenke und Psyche sind die Folge.

Aktiv gegen Übergewicht

Ob man eine Kur wegen Übergewicht absolviert oder individuell als Anstoß einen Urlaub zum Abnehmen bucht. Mecklenburg-Vorpommern bietet zwischen Ostsee und Seenplatte vielfältige Möglichkeiten. Die wichtigsten Komponenten sind Ernährung und Bewegung. Einige Anregungen dafür finden sich im Folgenden.

Ostseeurlaub mit Fastenwandern

Sitzen ist das neue Rauchen. Tatsächlich ist der Alltag vieler Menschen durch akute Bewegungsarmut geprägt. Nicht nur die berufliche Tätigkeit verbringen wir hauptsächlich im Sitzen, auch die Freizeit findet häufig passiv vor dem Computer oder Fernseher statt. Ein aktiver Ostseeurlaub mit Fastenwandern ermöglicht Ihnen vielfältige Gelegenheiten, die Urlaubszeit zur bewussten Bewegung zu Fuß oder auch auf dem Rad zu nutzen. Mecklenburg-Vorpommern hat zahlreiche lohnende Ausflugsziele zu bieten, die über ein weitgestrecktes Wander- und Radwegenetz gut zu erreichen sind.

Bewegung im Wasser bei Übergewicht

Schwerelos im Wasser zu schweben bedeutet vor allem für Menschen mit Übergewicht Erholung pur. Stark beanspruchte Knochen, Gelenke und Bänder können entspannen und die aktive Bewegung von Hüfte, Knie und Füßen fällt im Wasser leichter. In den Kureinrichtungen und Badeorten in Mecklenburg-Vorpommern gibt es zahlreiche Möglichkeiten, unter professioneller Anleitung Wassergymnastik zu betreiben und seine Fitness zu stärken.

Adipositas - Hilfe vom Ernährungsberater

In den Kureinrichtungen der Region gibt es Ernährungsspezialisten, die das individuelle Essverhalten von Adipositas-Betroffenen erheben, sinnvollen Handlungsbedarf aufdecken und ein maßgeschneiderte Beratung inkl. Diätempfehlungen anbieten. Zudem erstellen Ärzte eine begleitende Sozial- und Suchtanamnese, um private oder berufliche Problemlagen besser zu erkennen. Nur so lassen sich gezielt Ursachen der Adipositas erkennen und geeignete Therapien ableiten.

Fasten bei Übergewicht

Fastenkuren helfen übergewichtigen Menschen gewohnte Ernährungsmuster zu durchbrechen, den Körper zu entgiften und innerlich zur Ruhe zu kommen. Die Ostseeküste mit ihren Sandstränden, Dünenlandschaften und Wäldern, den Nationalparks und einladenden Inseln (Rügen, Usedom, Hiddensee) eignet sich ideal zum Fastenwandern. Die klassischen Fastenzeiten im Frühjahr und Herbst liegen darüber hinaus außerhalb der Hauptsaison und ermöglichen ausgedehnte Küstenwanderungen voller Ruhe und Entspannung. Yoga und Meditation bereichern das Angebot, das vom ayurvedischen Heilfasten, über das Basenfasten bis zum Fasten nach Buchinger reicht.
Weitere Informationen zum Fasten findet Ihr hier.

Zertifizierte Behandlungszentren für Adipositas

Mecklenburg-Vorpommern gehört zu den Bundesländern mit den meisten übergewichtigen Menschen. Jeder dritte Erwachsene ist übergewichtig, jeder fünfte sogar schwer übergewichtig. Deshalb wurden für Prävention und Therapie der Fettleibigkeit (Adipositas) mehrere hochspezialisierte medizinische Einrichtungen geschaffen. Die Adipositaszentren in Rostock am Klinikum Südstadt, in Greifswald an der Unimedizin, in Wismar am Sana HANSE Klinikum und in Neubrandenburg am Dietrich Bonhoeffer Klinikum bieten Erfahrung und Kompetenz von interdisziplinären Teams an.

Als aufstrebendes Gesundheitsland bieten auch die ansässigen Kurkliniken gute Voraussetzungen, dem Übergewicht entgegenzuwirken. Abseits davon sollte Übergewicht und Adipositas auch Anlass für einen Urlaub zwischen Ostsee und Seenplatte geben: Abnehmen im Urlaub ist bei kurzen Aufenthalten nicht nachhaltig. Viel wichtiger sind Inspirationen, um den Lebensstil nachhaltig zu verändern. Wie wäre es, das Kochen zum Thema des Urlaubs zu machen?

Adipositaszentren

In den vier großen Zentren arbeiten Internisten, Psychologen, Physiotherapeuten, Ernährungsberater und Chirurgen intensiv zusammen. Patienten erhalten eine professionelle, individuelle Ernährungsberatung und Verhaltenstherapie, eine internistische und endokrinologische Abklärung von Begleiterkrankungen sowie angepasste Sport- und Bewegungsprogramme. Bleiben die herkömmlichen Therapien ohne Erfolg, können auch chirurgische Adipositas-Operationen mit Magenbypass, Magenband oder Schlauchmagen in Betracht kommen.

Adipositaszentren in Mecklenburg-Vorpommern:
 
Vater-Kind-Kuren und Mutter-Kind-Kuren

In Mecklenburg-Vorpommern gibt es zahlreiche Kurkliniken, die spezialisiert sind auf Mutter-Kind-Kuren, Vater-Kind-Kuren und Angebote zur Vorsorge, Rehabilitation und Erholung. Da Menschen mit Übergewicht zumeist zusätzliche gesundheitliche Probleme haben, hat sich beispielsweise die Ostsee-Kurklinik Fischland neben den Familienkuren auf die Behandlung von Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, der Atemwege und Haut, als auch Stoffwechselstörungen, Erschöpfungszuständen und Allergien spezialisiert.

Optifast-Programm

Per Telemedizin oder als Kurzprogramm lässt sich das Optifast-Programm in den Urlaub integrieren. Am Ernährungszentrum der Universität Greifswald werden dazu individuelle Kurse angeboten, die eine Gewichtsreduktion durch gezielte Ernährungsumstellung anstreben. Nach sogenannten Optifast-Modulen vom Unternehmen Nestlé Health Science wird unter medizinischer und therapeutischer Anleitung gefastet. Anschließend wird auf eine gesunde Mischkost umgestellt. Für einen langfristigen Erfolg ist es notwendig, das während des Urlaubs erlernte Programm aus gesunder Ernährung und Bewegung dauerhaft in den Alltag zu integrieren.

Nähere Informationen zum Optifast-Programm in Greifswald finden sich unter folgendem Link:

Gesundes Kochen lernen

Ein Ostseeurlaub bietet Zeit und Gelegenheit, gesundes Kochen zu lernen und zu erleben. Fertiggerichte enthalten viele versteckte Fette und zu viel Zucker. Deshalb empfiehlt es sich, regionale Produkte frisch zu verarbeiten. Kur-Einrichtungen und Hotels bieten dazu regelmäßig Kochkurse an.

Interview mit Prof. Dr. med. Kaja Ludwig

Prof. Dr. med. Kaja Ludwig, Chefarzt und stellv. Ärztlicher Direktor des Klinikums Südstadt Rostock über Erfahrungen am Adipositas-Zentrum

Mit 10.000 Schritten am Tag dem Übergewicht vorbeugen
Weit mehr als die Hälfte der Bevölkerung Deutschlands ist übergewichtig, jeder vierte Einwohner sogar krankhaft fettleibig, was die Medizin unter den Begriff Adipositas fasst. Wo sehen Sie die Ursachen für den zunehmend hohen Anteil von Menschen mit Übergewicht?

Prof. Dr. Kaja Ludwig: Die Bevölkerung von Mecklenburg-Vorpommern führt die Statistik der Übergewichtigen in Deutschland an. Aber das Problem ist nicht regionalspezifisch, es existiert weltweit. Die Lebensumstände haben sich global grundlegend verändert. Vor 100 Jahren ging der Mensch im Durchschnitt 12.000 Schritte am Tag, heute sind es 2.800 bis 3.500 Schritte. Das Auto dominiert die Mobilität. Durch die Industrialisierung hat zudem die körperliche Arbeit extrem abgenommen und der Anteil der Computerarbeitsplätze wächst noch immer. Auch das Freizeitverhalten wird zu häufig durch bewegungsarme Tätigkeiten wie TV, Video- und Computerspiele geprägt. Dazu gesellen sich ungesunde Ernährungsgewohnheiten. Wir essen zu zuckerreich und zu fett.

Spielt die Bildung der Menschen eine Rolle bei Übergewicht und Fehlernährung?

Prof. Dr. Kaja Ludwig: Nach unseren Erfahrungen sind alle sozialen Schichten von Übergewicht und Adipositas betroffen. Allerdings hat eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung auch ihren Preis und ist nicht für alle erschwinglich. Fastfood ist oft kostengünstiger und trifft durch die zuckerhaltigen Zusatzstoffe zudem die Geschmacksnerven vieler Menschen.

Sollte eine Zuckersteuer eingeführt werden?

Prof. Dr. Kaja Ludwig: In Frankreich und in Mexiko gibt es gute Erfahrungen mit der Steuer. Sie hat die Hersteller dazu bewegt, Produkte mit weniger Zucker auf den Markt zu bringen. In Deutschland wird diese Steuer abgelehnt, weil man auf die Selbstverantwortung der Verbraucher setzt. Das Klinikum Süd in Rostock hat sich bei der Behandlung von adipösen Patienten einen guten Ruf erworben.

Wie sieht die Behandlungsstrategie aus?

Prof. Dr. Kaja Ludwig: Kommt ein Patient in die Spezialambulanz, beginnen wir mit der Evaluation von Therapieangeboten. Ein interdisziplinäres Team aus Psychologen, Physiotherapeuten, Ernährungsberatern, Internisten und Chirurgen arbeitet eng zusammen, um Patienten individuell eine langfristige und stabile Gewichtsreduktion zu ermöglichen und die Risiken für Folgeerkrankungen zu minimieren. Das sind vor allem Bluthochdruck, Diabetes, Herzerkrankungen und Krebs. Wissenschaftler gehen davon aus, dass sich ab einem Body-Mass-Index von 40 die Lebenserwartung des Menschen um etwa 7-8 Jahre verkürzt. Mit unserem strukturierten konservativen Behandlungsprogramm über sechs bis zwölf Monate sind gute Erfolge zu erreichen, vorausgesetzt der Patient wirkt aktiv mit und ist bereit, seine bisherigen Lebensgewohnheiten umzustellen.

Wann werden operative Eingriffe notwendig?

Prof. Dr. Kaja Ludwig: Eine Operation ist immer ein Eingriff in die Integrität des Menschen und sollte erst in Erwägung gezogen werden, wenn die medizinischen Indikatoren dafür vorliegen. Menschen mit einem BMI über 45 und 50 können auf konservativem Weg kaum noch eine nennenswerte langfristige Gewichtsreduktion erreichen. Sie haben zumeist unzählige Diätprogramme durchlaufen und ihre Erwartungshaltungen sind gedämpft. In der Abwägung von Risiko und Nutzen kann die operative Magenverkleinerung ein guter Weg sein, um die Umstellung der Lebensgewohnheiten besser in den Griff zu bekommen. Der operative Eingriff hat zur Folge, dass sich der Patient regelmäßig Kontrolluntersuchungen unterziehen muss und auf die Einnahme von Mineralien und Medikamenten angewiesen ist.

Was raten Sie Patienten zur Prävention von Übergewicht?

Prof. Dr. Kaja Ludwig: Zu allererst ist es wichtig, beim Blick in den Spiegel in sich zu gehen und sich über die eigenen Lebensgewohnheiten klar zu werden. Danach sollte jeder den Mut aufbringen, seine Selbsterkenntnis umzusetzen. Einfach aufstehen und losgehen. Legen Sie sich am besten einen Hund zu und gehen Sie jeden Tag 10.000 Schritte. Außerdem empfehle ich den regelmäßigen Kontakt zum Hausarzt, der durch medizinische Checkups den Fettstoffwechsel im Blick hat und rechtzeitig Probleme erkennt.

Gut zu wissen
 

Ursachen und Folgen von Übergewicht

Übergewicht kann viele Gründe haben. Häufig sind dabei Bewegungsmangel, Fehlernährung, hormonelle Störungen und genetische Erbanlagen miteinander verknüpft. Auch psychische Faktoren haben einen Einfluss - etwa bei Einsamkeit, Partner- oder Jobverlust oder im Zuge einer Depression. Hauptursache bleiben jedoch falsche Ernährungsgewohnheiten.

Folgeerkrankungen von Übergewicht

Häufige Folgeerkrankungen der Adipositas sind Herz- und Kreislauferkrankungen, Arteriosklerose, Diabetes mellitus Typ 2, Gelenkerkrankungen, Venenleiden, Schlaf-Apnoe, Hormonstörungen, Erkrankungen von Galle und Leber sowie ein erhöhtes Risiko für verschiedene Krebsarten der Gebärmutter, Brust, Prostata, Gallenblase oder Darm. Zusätzlich sind übergewichtige Menschen einem hohen psychosozialen Leidensdruck ausgesetzt und häufig von Angstzuständen oder Depression betroffen.

BMI als Indikator für Adipositas

Ein Indikator für Fettleibigkeit ist der Body Mass Index (BMI). Der BMI wird berechnet, indem man das eigene Körpergewicht durch das Quadrat seiner Körpergröße in Metern teilt. Ist eine Frau also 1,69 Meter groß und 85 Kilo schwer, dann hat sie einen BMI von 29,8. Rechnung: 85 : (1,69 x 1,69) = 29,8. Ab einem BMI von über 25 spricht der Mediziner von Übergewicht, ab einem BMI von über 30 liegt Adipositas vor. Die Richtwerte für die durchschnittliche Energiezufuhr bei Personen unterschiedlichen Alters in Abhängigkeit vom Ruheenergieumsatz und der körperlichen Aktivität findet Ihr hier.

Für Schulkinder bis zur Pubertät gibt es eine einfache Faustregel. Obergrenze für das Normalgewicht ist die Größe des Kindes in Zentimetern minus 100.

Adipositas - Wann ist eine Operation sinnvoll?

Zunächst werden Ärzte sogenannte konservative Therapien anwenden, um die gewünschte Gewichtsreduktion durch eine Ernährungsumstellung und mehr körperliche Bewegung zu erreichen. Verlaufen diese Therapien jedoch erfolglos und der BMI liegt weiterhin über 40, kann eine operative Therapie ins Blickfeld rücken. Dabei wird der Magen chirurgisch verkleinert, wodurch sich das Sättigungsgefühl schneller einstellt. Wie jeder operative Eingriff, ist aber auch dieses Verfahren nicht frei von möglichen Komplikationen.

Angebote für Adipositas

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© Dr. Dorit Stövhase-Klaunig

Dr. Dorit Stövhase-Klaunig

  • Am Hasengraben 11, 19079 Sukow

Motiviert durch meine eigene intensive Körpererfahrung ist es mir ein Herzensanliegen geworden, auch anderen Frauen und Männern bewegte und stille Übungsformen in sanfter und meditativer Weise zu vermitteln, um einen leiborientierten Zugang zur eigenen Lebendigkeit, Natürlichkeit und Lebensfreude zu schaffen.

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Außenansicht, © Hotel Godewind

Godewind Hotel & Restaurant

  • Warnemünder Straße 5, 18146 Rostock-Markgrafenheide

Familiengeführtes 4-Sterne Hotel in der ruhigen Nachbarschaft von Warnemünde, nur 400m vom feinsandigen Ostseestrand und der Naturlandschaft der Rostocker Heide entfernt. Komfortable Zimmer und Apartments, Restaurant mit Gartenterrasse, Wellnessbereich mit Schwimmbad (10 x 4 m), Sauna und Dampfbad bietet das zertifizierte Hotel.

Weiterlesen: "Godewind Hotel & Restaurant"
Moderne Doppelzimmer, © Hotel Ostseeland

Hotel und Ferienland Ostseeland Diedrichshagen

  • Stolteraer Weg 47, 18119 Warnemünde-Diedrichshagen

Das Ostseeland ist ein idyllisches Landhotel, nur 200 Meter von der Ostseeküste entfernt. Unser hübsch eingerichtetes Hotel, mit seinen 40 Zimmern, erfüllt jeden Urlaubstraum und sorgt für eine erholsame Auszeit.

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Ein Blick ins Doppelzimmer, © Ginkgo Mare

Ginkgo Mare Bio-Hotel & GesundSein-Zentrum

  • Buchenstraße 41a, 18375 Ostseebad Prerow

Urlaub mit Sinn - ein Ort der Erholung und Selbstbesinnung! Genießen Sie die Ausstattung mit Bio – Vollholzmöbeln und Farben, Öko-Strom, 100% Bio–Lebensmitteln, belebtes Grander–Wasser im ganzen Haus und gefiltertes Trinkwasser zur freien Verfügung.

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© Dr. Dorit Stövhase-Klaunig

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  • Am Hasengraben 11, 19079 Sukow

Motiviert durch meine eigene intensive Körpererfahrung ist es mir ein Herzensanliegen geworden, auch anderen Frauen und Männern bewegte und stille Übungsformen in sanfter und meditativer Weise zu vermitteln, um einen leiborientierten Zugang zur eigenen Lebendigkeit, Natürlichkeit und Lebensfreude zu schaffen.

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Außenansicht, © Hotel Godewind

Godewind Hotel & Restaurant

  • Warnemünder Straße 5, 18146 Rostock-Markgrafenheide

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Hotel und Ferienland Ostseeland Diedrichshagen

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Ein Blick ins Doppelzimmer, © Ginkgo Mare

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