Außergewöhnliche Übernachtungen im Vogelpark Marlow

Inmitten exotischer Tierwelten

Veröffentlicht: 4. Mai 2023

Vogelpark Marlow - Flugshow, © Vogelpark Marlow

Veröffentlicht: 4. Mai 2023

Vogelpark Marlow Masoalalodge, © Vogelpark Marlow

Schlafen, wo sich Flamingo und Sittich „Gute Nacht“ sagen

Bei einer Weltreise durch den Vogelpark Marlow kann man schon mal die Zeit vergessen. Glücklicherweise gibt es aber Übernachtungsmöglichkeiten, wenn ein Tag nicht reicht. Von Keahöhle bis Storchennest – in diesen außergewöhnlichen Unterkünften ganz nah bei gefiederten oder behaarten Nachbarn wird die Nacht zum reinsten Naturabenteuer.

Mit der Familie mitten in der Natur schlafen

In den fünf Häusern – Storchennest, Masoalalodge, Keahöhle, Baumbett Deluxe und Dodos Turmstübchen – für zwei bis acht Personen gibt es alles, was eine Familie für die Übernachtung in der Natur braucht. Neben Schlafbereichen mit Betten gibt es beispielsweise Küchennischen mit Geschirr, Spüle, Wasserkocher und Minikühlschrank. Auch ein Bad mit WC und Dusche gehört dazu. Die Häuser liegen jeweils in anderen thematischen Bereichen des Vogelparks, beispielsweise in der Südamerikaanlage, in der Storchenanlage oder in der Madagaskaranlage. Der besondere Ausblick ist dabei nur ein Highlight. Mindestens genauso spannend ist es, den nächtlichen Geräuschen zu lauschen. Wenn die Gäste gehen, verändern sich die wahrgenommenen Klänge im Vogelpark Marlow. Jetzt spielt die Natur die erste Geige und verzaubert mit Kompositionen aus Blätterrauschen, Insektenzirpen und Vogelstimmen. Nach derart ungewöhnlichen Eindrücken kommt das Frühstück am nächsten Morgen wie gerufen.

Vogelpark Marlow Schlafzimmer Storch, © Vogelpark Marlow
Vogelpark Marlow Keahöhle, © Vogelpark Marlow

Morgens oder abends auf Tour

Eine Übernachtung lässt sich wunderbar mit der Schläfer- und der Frühaufstehertour ergänzen. Auf der Schläfertour spazieren die Gäste abends geführt durch den Park, besuchen ausgewählte Keas, Loris, Lemuren und Alpakas, schauen den Tierpfleger*innen über die Schulter und wohnen teilweise auch den Tierfütterungen bei. Wer den Morgen liebt, kommt bei der Frühaufstehertour mit zur Frühstücksrunde. Stachelschweine, Kängurus und Bauernhoftiere bekommen dabei ihre erste Tagesmahlzeit.

Den Tieren so nah

Wer Tiere liebt, beobachtet sie gerne von Nahem. Im Vogelpark Marlow ist das möglich, denn nahezu jedes Tierreich hier darf betreten werden. In der Wellensittichanlage beispielsweise, die dem australischen Outback nachempfunden ist, schnattern über 300 Vögel munter durcheinander und fressen den Gästen gerne Hirse aus der Hand. Nicht minder neugierig ist die 20-köpfige Lemuren-Familie in der Madagaskaranlage. Die hübschen Tiere streifen durch das 3.000 Quadratmeter große Areal und schauen sich die Zweibeiner gerne aus nächster Nähe an. Jeden Tag um 12 Uhr findet hier eine von insgesamt zehn Schaufütterungen statt. Ein Highlight sind ohne Frage die täglichen Tier- und Flugshows. Bei „Papagei, Pelikan und Co.“ oder „Adler, Eulen und Co.“ beispielsweise fliegen die Vögel über den Köpfen der Zuschauenden hinweg und zeigen allerlei Kunststücke.

Vogelpark Marlow Lemuren Madagaskaranlage, © Vogelpark Marlow

Lasst uns spielen!

Neben den Tierwelten verzaubert der Park seine kleinen und großen Gäste auch mit originellen Spielwelten. Zehn Spiellandschaften laden zum Klettern, Hüpfen, Schaukeln, Rutschen und Toben ein.

Besucher können die australischen Loris füttern, © Vogelpark Marlow/Zöger

Vogelpark Marlow

  • Heute geschlossen
  • Kölzower Chaussee, 18337 Marlow

Die 22 Hektar große Parklandschaft zeigt Tiere von allen Kontinenten in weitläufigen, naturnahen und für den Besucher begehbaren Anlagen! Tägliche Tier - und Flugshows nehmen die Besucher mit auf eine kleine Weltreise. Mehrere Spielwelten lassen die Herzen von kleinen und großen Abenteurern höher schlagen.

Weiterlesen: "Vogelpark Marlow"

Inhalte werden geladen

Das könnte Euch auch interessieren

Aussichtsturm Riether Stiege am Stettiner Haff, © TMV/Gänsicke

Freiwilliges Ökologisches Jahr


Weiterlesen: "Freiwilliges Ökologisches Jahr"
Das Polarium im Rostocker Zoo erinnert ein bisschen an die Hudson Bay in Kanada, wo viele Eisbären zuhause sind.
, © TMV/Friedrich

Mit Meister Petz zu den Rostocker Eisbären


Weiterlesen: "Mit Meister Petz zu den Rostocker Eisbären"
„Der Aki sieht ja ganz freundlich aus“, freut sich Erik., © TMV/Tiemann

Besondere Führungen in den Naturerlebniszentren


Weiterlesen: "Besondere Führungen in den Naturerlebniszentren"

Inhalte werden geladen

zurück