Kururlaub bei Atemwegserkrankungen in der Küstenregion

Von Atemwegserkrankungen Betroffenen verschaffen die klimatischen Verhältnisse und natürlichen Heilmittel Mecklenburg-Vorpommerns Linderung und manchmal sogar Heilung.

Entspannung im Heilwald, © TMV/Krauss

Kururlaub bei Atemwegserkrankungen in der Küstenregion

Von Atemwegserkrankungen Betroffenen verschaffen die klimatischen Verhältnisse und natürlichen Heilmittel Mecklenburg-Vorpommerns Linderung und manchmal sogar Heilung.

In spezialisierten Kur- und Rehakliniken in Kurorten im Land bringen individuell ausgerichtete Therapien Linderung bei Schlafstörungen und Erkrankungen wie Asthma, COPD, Bronchitis, Lungenentzündung, Lungenkrebs oder Allergien. Die natürliche Apotheke des Landes stellt für einen Kururlaub gesunde Meeresluft, Thermalsolen und nahezu pollenfreie Waldluft bereit. Wissenschaftlich basierte Anwendungen, modern ausgestattete Einrichtungen und ausgewiesene Spezialisten sichern bei einer Atemwegserkrankung den medizinisch-therapeutischen Erfolg eines Kururlaubs in einem der 67 staatlich anerkannten Kurorte und Erholungsorte im Bundesland.

Sonne, Wind und Meer als Therapie bei Atemwegserkrankungen

Ein besonderes Reizklima, das bei Atemwegserkrankungen für einen erfolgreichen Kururlaub spricht, bietet die Ostseeregion mit jodhaltigem Wind, salzhaltigem Wasser und vielen Sonnentagen. Dazu kommt die beruhigende Wirkung sauberer Luft mit ätherischen Essenzen in den Küstenwäldern, die bei Atemwegserkrankungen ebenfalls wohltuend wirkt. Damit diese natürliche Schatzkiste ihre Wirkung optimal entfalten kann, entwickelten Spezialisten geeignete Therapien für Schlafstörungen, Asthma, Bronchitis, COPD und andere Atemwegserkrankungen, die auf den Heilkräften der Natur basieren.

Thalasso

Die Thalassokur gilt im Kururlaub als effektive Behandlungsmethode bei Atemwegserkrankungen. „Thalasso bezeichnet die Behandlung von Erkrankungen mit kaltem oder erwärmtem Meerwasser, Meeresluft, Algen, Schlick und Sand. Als therapeutische medizinische Behandlungsmethode unter ärztlicher Aufsicht nutzt Thalasso insbesondere die gesundheitsfördernden Bestandteile des Meerwassers. Das Küstenklima rundet die günstige Wirkung ab“, bringt es MR Dr. med. Regina Schwanitz, Kurärztin in Warnemünde, auf den Punkt.

Klimatherapie

Beste Voraussetzungen für eine gesundheitsfördernde Klimatherapie bietet die Ostseeregion mit den natürlichen Komponenten Sonne, Wind und Meer. Man setzt sich dabei bewusst dem milden Reizklima an der Küste aus. Elemente einer Klimatherapie sind die klimatische Terrainkur, die Frischluftliegekur und die Heliostherapie. Bei Spaziergängen, Wanderungen und anderen Aktivitäten mit ausgebildeten Klimatherapeuten lassen sich sowohl bei Atemwegserkrankungen wie auch im präventiven Bereich positive Effekte erzielen.

Waldbaden

Bewegung im Wald tut dem gesamten Körper gut. Doch Waldbaden entspannt nicht nur, sondern lässt dank reiner, mit ätherischen Ölen versetzter Luft auch tief durchatmen. In Mecklenburg-Vorpommern laden die ersten Heilwälder zu bewussten Ausflügen ein. Es geht beim Waldbaden darum, unbeschwert mit allen Sinnen zu genießen - den Vögeln zu lauschen, die Waldluft zu riechen, die Vielfalt des Lebens im Wald zu sehen und nicht zuletzt den weichen Waldboden unter den Füßen zu spüren. Man muss sich dabei nicht unbedingt anstrengen: Schon ein gemütlicher Waldspaziergang stärkt unter anderem das Immunsystem, lindert Atemwegsbeschwerden und entschleunigt.

Gut aufgehoben bei Atemwegserkrankungen

Ostseebad Baabe – anerkannt allergikerfreundlich

Als Allergiker sieht man sich vielen Risiken ausgesetzt und muss sich als Folge allergischer Reaktionen sogar häufig mit Atemwegserkrankungen herumplagen. Urlaub in unbekannter Umgebung? Für Allergiker meist ein echtes Wagnis. Nicht so im Ostseebad Baabe. 2008 erhielt die Gemeinde im Südosten der Insel Rügen als bundesweit erster Ort das Zertifikat „Allergikerfreundliche Gemeinde“ der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF) und verteidigte diesen Titel 2015. Was bedeutet das? Knapp 300 Betten in unterschiedlichen Unterkünften erfüllen die strengen Normen. Dazu gehören beispielsweise glatte Böden, Encasing-Bettwaren und Staubsauger mit HEPA-12/13- Filter. Dazu bieten einige Gastgeber allergiegeplagten Urlaubern speziell für Allergiker gut geeignete Kost.

Thalasso im Seebad Warnemünde

Mit den Thalasso-Angeboten im Seebad Warnemünde lassen sich im Kururlaub auf angenehme Weise Wellness und Therapie verbinden. Einrichtungen wie das zertifizierte Original-Thalasso-Zentrum im Hotel „Neptun“ stehen auch interessierten Tagesgästen offen. Erfahrene Therapeuten sorgen hier mit Anwendungen und Kursen für Gesundheit im Meeresklima. Eine individuell abgestimmte Thalasso-Kur entfaltet bei Atemwegserkrankungen nachweislich eine heilsame Wirkung.

Kurzentrum Waren (Müritz) - heilsame Thermalsole

Inmitten der Mecklenburgischen Seenplatte sprudelt die Warener Thermalsole. Der Therapiebereich des Kurzentrums im staatlich anerkannten Sole-Heilbad Waren an der Müritz kann mit Soleinhalation, Solewannenbad, Soleschwebe- oder Soletherapiebecken dazu beitragen, Atemwegserkrankungen vorzubeugen oder zu lindern. Ihre heilsame Wirkung stützt die Warener Thermalsole auf Bestandteile wie Jod, Magnesium, Hydrogencarbonat und Kalzium. Damit eignet sie sich zur Behandlung nahezu aller Atemwegserkrankungen von chronischer Bronchitis über Asthma bronchiale und chronische Sinusitis bis hin zu Heuschnupfen und Sarkoidose.

Interview mit Prof. Dr. Dr. Angela Schuh

Bei Atemwegserkrankungen kann ein Kururlaub im milden Reizklima der Ostseeregion helfen, heißt es. Ostseebäder bieten Thalasso- und Klimatherapien an, die unter anderem zur Linderung bei Asthma, Bronchitis oder COPD beitragen können. Seit Jahren befasst sich Prof. Dr. Dr. Angela Schuh, Professorin für Medizinische Klimatologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, in klinischen Studien unter anderem mit der Wirkung der Klimatherapie in verschiedenen Klimabereichen, der Entwicklung indikationsbezogener Kur- und Rehabilitationskonzepte sowie dem wissenschaftlichen Nachweis des therapeutischen Erfolgs. In Mecklenburg-Vorpommern unterstützte sie als Gutachterin die Zertifizierung von Kurorten und bildet jährlich zahlreiche Klimatherapeuten im Bundesland aus. Wir sprachen mit ihr über den Einfluss des Ostsee- und küstennahen Klimas auf Atemwegserkrankungen und geeignete Therapieformen.

Welche klimatischen Besonderheiten Mecklenburg-Vorpommerns können sich positiv auf Atemwegserkrankungen auswirken?
 

Prof. Dr. Dr. Angela Schuh: Die gesamte Region verfügt über immense Möglichkeiten und ist in der Kombination ihrer klimatischen Bedingungen sehr besonders. An den Stränden weht meistens eine salzige Brise vom Meer. Dazu die Küstenwälder und das Hinterland mit Seen und großen Waldgebieten. Vor allem entlang der Ostseeküste herrscht ein wirklich mildes Reizklima, das sich von dem entlang der wesentlich raueren Nordsee unterscheidet. Das Ostseeklima zeichnet hohe Luftfeuchtigkeit sowie leicht salzhaltige und dazu - je nach Windrichtung - reine Luft aus. Das bringt bei Atemwegserkrankungen einen sekretolytischen Effekt. Bedeutet: Schleim löst sich und kann abgehustet werden. Ein weiterer Vorzug Mecklenburg-Vorpommerns: In unmittelbarer Nähe des Meeres finden sich Wälder. Hier kann man bei Bedarf dem Wind ausweichen und zugleich die gesunde Waldluft einatmen. Grundsätzlich gilt bei Atemwegserkrankungen, dass ohnehin jeder Klimawechsel in ein Reizklima positive Effekte bringt.

Stichwort Klima. Was genau ist eigentlich eine Klimatherapie?

Prof. Dr. Dr. Angela Schuh: Bei einer Klimatherapie setzt man sich dem Reizklima gezielt und bewusst aus. Eine Klimatherapie besteht aus den drei Elementen klimatische Terrainkur, Frischluftliegekur und Heliotherapie. Um den gewünschten Effekt zu erzielen, kommt es darauf an, diese Therapieformen entsprechend der Indikation individuell zu kombinieren. Richtig dosiert bringen körperliches Training, gezielter Einsatz von Klimafaktoren, Erholung und begleitenden physikalisch-therapeutischen Maßnahmen Erfolge. Weiterführend verbindet Thalassotherapie die Elemente einer Klimatherapie mit den Anwendungen des Meeres.

Lässt sich die Wirkung der Klimatherapie wissenschaftlich nachweisen?

Prof. Dr. Dr. Angela Schuh: Ja. Zahlreiche Studien belegen, dass die Klimatherapie eine ganzheitliche Wirkung auf den gesamten Organismus entfaltet. Sie lindert nicht nur Atemwegserkrankungen, sondern fördert die allgemeine Gesundheit und die Abwehrkräfte. Auch für die einzelnen Klimafaktoren ist deren Wirksamkeit eindeutig nachgewiesen. Voraussetzung für den Erfolg ist allerdings, dass Belastungs- bzw. Reizphasen und Erholungs- bzw. Regenerationsphasen entsprechend der individuellen Indikation geplant und richtig dosiert umgesetzt werden. Wer sich also eine Linderung von Atemwegsbeschwerden erhofft, ist mit einem ausgebildeten Klimatherapeuten an seiner Seite gut beraten. In Mecklenburg-Vorpommern mit seiner Vielzahl zertifizierter Seeheilbäder und Seebäder gibt es da ein breites Angebot. Übrigens eignet sich die Klimatherapie nachweislich auch zur Prävention im Bereich Herz-Kreislauf- oder Haut-Erkrankungen, bei Gelenkschmerzen, Adipositas sowie vielen weiteren Indikationen. Nicht zuletzt reduziert eine Klimatherapie die Infektanfälligkeit.

Und wer auf eigene Faust an der Ostsee unterwegs ist …

Prof. Dr. Dr. Angela Schuh: … sollte es langsam angehen lassen und seinem Körper Zeit geben, sich an das Reizklima zu gewöhnen. Sich richtig im Klima zu verhalten, bedeutet in den kühleren Monaten: sich warm anziehen und das Nasen-Mund-Rachen-Dreieck sowie die Füße warmhalten. Am besten beginnt man mit einem kurzen Spaziergang und schützt sich vor dem Wind. Nach und nach kann man sich dann mehr zutrauen und auch mal barfuß im Sand laufen. Vor allem wer unter Asthma oder Bronchitis mit gleichzeitiger Pollenallergien leidet, sollte sich auf jeden Fall für einen Aufenthalt direkt an der Küste entscheiden. Bei stark ausgeprägter Atemwegserkrankung und im Spätherbst oder Winter könnte der Reiz zu stark sein, so dass man dann besser im Hinterland aufgehoben ist oder ins Waldklima wechselt, das die Reize der Meeresluft kompensiert.

Sehen Sie in Heilwäldern einen wirksamen Therapieansatz für Atemwegserkrankungen?

Prof. Dr. Dr. Angela Schuh: Die Waldtherapie ist im Kommen, steckt deutschlandweit und auch in Mecklenburg-Vorpommern allerdings noch in den Kinderschuhen. Studien aus Japan und anderen asiatischen Ländern zeigen vielversprechende Ansätze. Aus meiner Sicht bietet das Konzept „Heilwald“ viel Potenzial, gerade auch für Atemwegserkrankungen. Die Bäume helfen die oberen Atemwege und Bronchien zu entlasten. Hier werden sich in Zukunft interessante Therapiemöglichkeiten entwickeln. Wir forschen in München auch auf diesem Gebiet.

Gibt es regionale Anbieter in Mecklenburg-Vorpommern, mit denen Sie gemeinsam Kur- und Reha-Konzepte entwickelt haben?

Prof. Dr. Dr. Angela Schuh: Eine enge Zusammenarbeit im Bereich Klimatherapie pflege ich seit Jahren mit der Ostsee-Kurklinik Fischland in Wustrow und dem Hotel Neptun in Warnemünde. Außerdem leite ich regelmäßig Fortbildungskurse für Klimatherapeuten und Kurärzte in Mecklenburg-Vorpommern, wovon zahlreiche Kur- und Reha-Einrichtungen im Bundesland profitieren. Darüber hinaus stand ich dem Bäderverband bei der Entwicklung der Konzeption für die Heilwälder beratend zur Seite.

Wirkung des milden Reizklimas in Mecklenburg-Vorpommern

Kur- und Reha-Maßnahmen für Atemwegserkrankungen kombinieren in der Regel Bausteine aus Schulmedizin, Naturheilkunde, Patientenschulungen, Erholung und Klimatherapie. So entfaltet ein Kururlaub seine Wirkung auf vielen unterschiedlichen Ebenen. Dass das milde Reizklima der Ostseeregion zum Genesungsprozess bei Atemwegserkrankungen, Schnarchen oder Schlafstörungen beiträgt, belegen einige wissenschaftliche Studien. Klimatologen, Mediziner und andere Wissenschaftler befassen sich seit Jahrzehnten mit der Wirkung unterschiedlicher Klimaaspekte auf den menschlichen Organismus und untersuchen dabei Heilklimazonen - unter anderem die Küstenregionen an Nord- und Ostsee. Von Kostenträgern in Auftrag gegebene Studien weisen zudem nach, dass berufliche Fehlzeiten wegen Atemwegserkrankungen nach einer stationären Heilbehandlung in Kurorten am Meer zurückgingen. Auch entsprechende Empfehlungen unterstreichen den medizinisch-therapeutischen Nutzen eines Kururlaubs in der Küstenregion.

KONZEPT ZUR STATIONÄREN REHABILITATION VON KINDERN UND JUGENDLICHEN BEI DER INDIKATION ASTHMA BRONCHIALE, VERBAND DEUTSCHER RENTENVERSICHERUNGSTRÄGER:

"Die Klimatherapie mit Allergen- und Schadstoffarmut stellt einen festen Bestandteil der Rehabilitation des Asthma bronchiale im Kindes- und Jugendalter dar, die für sich alleine schon eine Verbesserung des Krankheitsbildes zur Folge haben kann."

PROF. WOLFGANG MENGER, PNEUMOLOGE:

"Die günstige Wirkung des maritimen Aerosols macht sich auf See, bei Fahrten mit kleinen Schiffen, besonders stark bemerkbar. So fanden wir bei Kindern ohne Asthma bronchiale eine Steigerung des Atemstoßes gegenüber der Messung im Haus um 7 Prozent, bei gleichalten Jungen mit Asthma bronchiale bereits um 33 Prozent“. Stichprobenstudie „Telemetrische Untersuchungen zum Nachweis des sekretolytischen Effektes der Brandungszone bei Kindern mit Asthma bronchiale."

Asthma: Durchatmen am Meer wirkt Wunder

In Deutschland leiden rund sechs Millionen Menschen an Asthma. Damit gehört die Krankheit zu den häufigsten überhaupt. Für Betroffene und Angehörige ist es vor allem zu Beginn der Diagnose eine komplette Umstellung. Diverse Sprays und Inhalatoren werden zum ständigen Begleiter und lebensnotwendig. Denn unbehandelt kann die Krankheit im schlimmsten Fall tödlich enden.

Achtet auf Eure Gesundheit

Schon leichter Heuschnupfen kann mit zunehmendem Alter zu Asthma führen – daher ist es wichtig, auf die Warnzeichen des eigenen Körpers zu hören und frühzeitig zu handeln. Doch was tun, wenn die Luft weg bleibt? Medikamente können zwar Abhilfe schaffen, aber bekämpfen nicht den eigentlichen Reiz, wie beispielsweise Pollen und Gräser. Eine Reise an die Ostsee kann hier wahre Wunder bewirken. Das Meerwasser ist mit einem hohen Jod-, Magnesium- und Salzgehalt angereichert – vor allem Atemwegserkrankungen werden dadurch gelindert. Wenn die Gischt von der Ostsee spritzt und die Luft damit hoch konzentriert ist, kommt schon ein entspannter Spaziergang einer Inhalation sehr nah. Die Atemwege werden frei und man kann wieder richtig durchatmen. Außerdem weht der Wind überwiegend vom Meer aus landeinwärts und somit haben Pollen und andere Reize kaum eine Chance, den Patienten zu tangieren.

Mildes Reizklima tut gut bei Asthma

Beim Reizklima treffen besondere klimatische Bedingungen zusammen, die die Gesamtaktivität des Körpers reizen. Das Immunsystem wird angeregt und Ihr Körper fängt an gegen Erkrankungen zu arbeiten. In der Medizin spricht man von einem „Heilfaktor“, der sich einstellt. Beispielsweise werden anfängliche Hustenanfälle schon nach kurzer Zeit durch eine umfassende Erweiterung der Bronchien abgelöst. Zum Reizklima gehören starke Winde, große Temperaturunterschiede, UV-Strahlung und natürlich die frische Meeresluft. Das belebt Lunge und Schleimhäute und wirkt sich wohltuend auf Ihre Gesundheit aus.

Weitere Informationen

Von Oktober bis Mitte März findet man an der Ostsee die reinste Luft. Viele der ansässigen Kliniken haben sich auf die Bedürfnisse von Heuschnupfen-, Asthma- und Neurodermitis-Patienten eingestellt. Außerdem können Urlauber bei ausgedehnten Strandspaziergängen entspannen und die unberührte Natur genießen, die Mecklenburg-Vorpommern zu bieten hat.

Plank mit Schulter-Tippen eignet sich ideal zur Stärkung der Körpermitte., © TMV/Tiemann

Fitnessurlaub in Mecklenburg-Vorpommern

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Wasser ist lebensnotwendig für Körper und Geist., © TMV/H2F

Sich im Urlaub für gesunde Ernährung motivieren

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Angebote bei Atemwegserkrankungen

Thermalsole Schwebebecken Kurzentrum Waren (Müritz), © Kurzentrum Waren (Müritz)

Naturschatz Warener Thermalsole

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Thalassoanwendung Hotel Neptun in Warnemünde, © Hotel NEPTUN

Original-Thalasso-Woche im Hotel Neptun

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Das Kurzentrum Waren (Müritz) mit Thermalsoleaußenbecken, © Kurzentrum Waren (Müritz)

Gesundheitswoche

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Ostseeklinik Boltenhagen Luftbild, © Ostseeklinik Boltenhagen

Ostseeklinik Boltenhagen

  • Ostseeallee, 23946 Boltenhagen

Die Ostseeklinik Boltenhagen ist eine Fachklinik für Mutter/Vater und Kind, Kinder- und Jugendrehabilitation sowie Kinderkardiologie.

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Gesundheitshaus Kühlungsborn, © Gesundheitshaus Kühlungsborn

Gesundheitshaus Kühlungsborn

  • Hermann-Häcker-Straße, 18225 Kühlungsborn

INDIVIDUELL. PRÄVENTIV. ZIELORIENTIERT. Das Gesundheitshaus Kühlungsborn ist ein Ort der Ruhe und Regeneration, der Freude und Ausgeglichenheit, der achtsamen Ernährung und Bewegung. Es ist auch ein Haus, wo Prävention, traditionelle und moderne Medizin und Sportrehabilitation sich verbinden.

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Außenansicht, © Waldhotel Göhren GmbH

Kur- und Wellness Hotel Mönchgut

  • Waldstraße, 18586 Göhren

Das Kur- und Wellness Hotel Mönchgut bietet Ihnen erstklassige Kompetenz, wenn es um Ihre Gesundheit und Ihr Wohlgefühl geht.

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Ostsee vor Warnemünde mit Blick auf den Strand und Hotel NEPTUN, © Hotel NEPTUN

Hotel NEPTUN

  • Seestraße, 18119 Rostock-Warnemünde

Einmalig schöne Lage direkt am Strand. Jedes Zimmer mit Balkon & Meerblick. Kulinarische Vielfalt in verschiedenen Restaurants, der NEPTUN SPA und das zertifizierte Original-Thalassozentrum erwarten Sie.

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Das Hotel Kaiserhof liegt direkt am Sandstrand und an der Seebrücke Heringsdorf., © Hotel Kaiserhof

Hotel Kaiserhof Heringsdorf

  • Strandpromenade / Kulmstraße, 17424 Ostseebad Heringsdorf

Wind, Meer, Urlaub - First class! Besuchen Sie das außergewöhnliche Hotel Kaiserhof Heringsdorf auf der Sonneninsel Usedom im eleganten Seebad Heringsdorf! Sie wohnen direkt an der Strandpromenade und ganz in der Nähe der berühmten Seebrücke.

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Das Kurzentrum Waren (Müritz) mit Thermalsoleaußenbecken, © Kurzentrum Waren (Müritz)

Kurzentrum Waren (Müritz)

  • Am Kurpark, 17192 Waren (Müritz)

Das Kurzentrum Waren (Müritz) widmet sich dem gesundheitsbewussten Gast. Unter einem Dach bietet das 4-Sterne Hotel mit 142 Zimmern alles rund um einen entspannten und erholsamen Gesundheits- und Verwöhnurlaub. Das Haus liegt landschaftlich einmalig am Eingang zum Müritz Nationalpark und ist mit dem Kurpark verbunden.

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Kinder genießen ein Eis auf der Insel Usedom, © TMV/Tiemann

Ostseestrandklinik Klaus Störtebeker

  • Strandstraße, 17459 Loddin

Die Ostseestrandklinik Klaus Störtebeker befindet sich in Loddin auf der Insel Usedom.

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Kinderkurklinik im Ostseebad Sellin, © Tourismuszentrale Rügen

Kurklinik Sellin

  • Kurweg, 18586 Sellin

Mutter-Kind-Kuren / Vater-Kind-Kuren - Inseltraum Rügen bringt Ihnen Gesundheit zurück.

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Gesundheitshaus Kühlungsborn, © Gesundheitshaus Kühlungsborn

Gesundheitshaus Kühlungsborn

  • Hermann-Häcker-Straße, 18225 Kühlungsborn

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  • Waldstraße, 18586 Göhren

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Ostsee vor Warnemünde mit Blick auf den Strand und Hotel NEPTUN, © Hotel NEPTUN

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