Die Erlebnisgärten in Mecklenburg-Schwerin

Eine Zeitreise im Grünen

Autor: Anna Monterroso Carneiro
Veröffentlicht: 2. Januar 2023

Der erste neogotische Kirchenbau Mecklenburgs, ein einzelnstehender Glockenturm und das älteste Parkgebäude: Im Prinzengarten, direkt neben dem Schloss, liegen mehrere Highlights des Ludwigsluster Schlossgartens., © TMV/Tiemann

Autor: Anna Monterroso Carneiro
Veröffentlicht: 2. Januar 2023

Machtdemonstration, Überlebensgrundlage, Rückzugsort: Gärten wurden über die Jahrhunderte hinweg aus den unterschiedlichsten Gründen angelegt. Hier stellen wir Euch fünf sehr verschiedene Gärten in Mecklenburg-Vorpommern aus verschiedenen Epochen vor, die alle eines gemeinsam haben: Sie schenken das Glück, in der Natur zu sein. Eine Gartenreise durch Mecklenburg-Vorpommern.

Ein Topf „Rotes Teufele“ steht auf dem Tisch und wartet auf einen Chili-Liebhaber, der es vielleicht kaufen möchte. Daneben wippen die Blätter der Tomatensorte Ruthje leicht in der Brise, die durch den überdachten Bereich vor dem Bauerngarten weht. Sanft streicht Garten-Guide Jasmin Sepahzad mit den Fingern über die jungen Pflanzensetzlinge. Die Pädagogin und Gästeführerin kennt den Wangeliner Garten bestens. Weiß, wo gerade purpurrote Bergenien neben weiß-grünen Schneefeder-Funkien blühen und welche Quittenbäume am kleinen Teich heute ihre zart rosafarbenen Blüten präsentieren. „Am frühen Morgen ist es hier am allerschönsten“, sagt Jasmin glücklich.

Der Lehr- und Erlebnisgarten Wangelin

Erste Station auf unserer Gartenreise

Der Wangeliner Garten ist ein Ort, an dem man gerne verweilt. Vögel zwitschern, im Gartencafé werden Leckereien angeboten und es gibt unheimlich viel zu sehen und zu lernen. Die große Gartenanlage in Buchberg nahe des Plauer Sees wurde 1999 eröffnet. In den bunten Gärten wachsen viele alte, einheimische Pflanzen wie Beinwell und Giersch und es wird auf den Einsatz von Pestiziden, synthetischem Dünger und Torf verzichtet. „Die Gründer des Gartens waren damals ihrer Zeit voraus und liegen heute im Trend“, erzählt Jasmin. In der großen Gartenanlage, die von April bis Oktober täglich ab 10 Uhr morgens geöffnet ist, werden Märkte, Kinoabende und Konzerte veranstaltet. Und wer mehr Zeit in den Gärten und auf dem Gelände verbringen möchte, kann ganz außergewöhnlich übernachten, zum Beispiel in dem tonnenförmig geschwungenen Gästehaus aus Strohballen und Lehm.

Was wohl der General-Gartendirektor der königlich-preußischen Gärten, Peter Joseph Lenné, von so einem naturbelassenen Garten gehalten hätte? Der Mann mit den spitzen Augenbrauen und dem beeindruckenden Vorstellungsvermögen prägte in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts die preußische Gartenkunst. 

Wer aufmerksam ist, kann im Wangeliner Garten ganz schön viel entdecken: Kunstinstallationen, heimische Blütenpflanzen und Insektenhotels zum Beispiel., © TMV/Tiemann
 Im Wangeliner Gartencafé gibt es beides., © TMV/Tiemann
Die nachhaltigen Stroh- und Lehmhäuser wurden 2011 gemeinsam mit Gernot Minke, dem Pionier des ökologischen Bauens, errichtet. Für diesen besonderen Bau wurde eigens eine Maschine entwickelt. , © TMV/Tiemann
Die Steinerne Brücke im Schloss Ludwigslust gehört zu den Highlights im Park. Folgt man dem Wasser flussabwärts, gelangt man zu den 24 Wassersprüngen.

Schlosspark Ludwigslust – der Größte von allen

An seinem Schreibtisch plante Lenné in Ludwigslust Sichtachsen, die in Wälder geschlagen wurden, ließ exotische Gewächse und Teiche mit Flussläufen verbinden. Seine Umgestaltungen von 1852 prägen noch heute das Gartenbild von Schloss Ludwigslust, das im gleichnamigen Ort liegt, etwa 40 Kilometer südlich von Schwerin. Doch auch die Arbeiten anderer großer Gartenkünstler und Architekten sind bei einem Spaziergang über das jederzeit zugängliche, 134 Hektar große Areal zu sehen. Die symmetrischen Rasenflächen und Wege vor dem Schloss etwa hat sich Johann Friedrich Künnecke, Baumeister in Mecklenburg-Schwerin, der auch das Schloss Bothmer entworfen hat, ausgedacht. Und die herrlichen Wasserspiele samt Kanal gehen auf Hofbaumeister Johann Joachim Busch zurück. Den Blumengarten der Großherzogin plante Hofgärtner und Gartenarchitekt Theodor Klett. In dem umzäunten Gärtchen direkt neben dem Schloss steht auch das älteste Parkgebäude, ein kleiner chinesischer Teepavillon.

Nur wenige hundert Meter entfernt liegt die Steinerne Brücke, unter der ein kleiner Wasserfall rauscht. Die Steinerne Brücke sei ein echtes Highlight, erzählt Dietmar Braune, Leiter des Dezernats Garten bei den Staatlichen Schlössern, Gärten und Kunstsammlungen. Und das nicht nur, weil sie toll aussieht. „In einem Park werden alle Sinne angesprochen, auch der Hörsinn, und das lässt sich entlang des Kanals schön nachvollziehen“, schwärmt Braune. Tatsächlich: Bei einem Spaziergang am Kanal dröhnt das Wasser erst laut und mächtig, dann überlässt es mit sanftem Plätschern dem Vogelgesang den Vorrang, um nach etwa einem Kilometer beim Zierbrunnen „24 Wassersprünge“ wieder richtig aufzubrausen. Wer den Park genauer kennenlernen will, kann an Führungen teilnehmen, die im Monat Mai und bei besonderen Veranstaltungen angeboten werden. Es gibt aber auch die Möglichkeit, individuelle Führungen zu buchen. „Die führen dann auch durch meine Lieblingsbereiche – die Gartenpartien hinter den 24 Wassersprüngen und ans Schweizerhaus“, verrät Braune.

Schwerin: Barock im Vorgarten

Auch der Schlossgarten der Landeshauptstadt Schwerin wurde damals von Lenné landschaftlich umgeformt. Trotzdem überwiegt der strenge Barock des Originals. Der Kreuzkanal, die Laubengänge, die symmetrischen Beete – sie alle wurden vor bald 300 Jahren vom französischen Architekten Jean Laurent Legeay angelegt, kurz bevor der ganze Hofstaat Herzog Friedrichs von der Hauptstadt Schwerin nach Ludwigslust umzog. Dass Lenné hier anders als es sonst seine Art war, die barocken Gartenelemente am Leben ließ, ist für die Besuchenden ein Glück. Der preußische Gartenmeister gestaltete vor allem die weiter vom Schloss entfernten Areale des früher 150 Hektar großen Parks um, der ebenfalls jederzeit zugänglich ist. Ein Teil dieser Fläche ist heute Wohngebiet. Trotzdem fühlt sich Braune dort am wohlsten. Auf der Anhöhe im südlichen Schlossgarten etwa, von der man einen tollen Blick über den Faulen See hat. „Wer die Geschichten und Besonderheiten der Anlage rund um das Schloss entdecken möchte, kann das ab 2023 auch auf der Gartenführer-App tun, verrät Braune.

Ganz viel Symmetrie: Der schlossnahe Bereich im Schlossgarten von Schwerin ist streng Barock gestaltet., © TMV/Tiemann
Die beiden parallel verlaufenden Laubengänge im Schweriner Schlossgarten wurden vor 160 Jahren von Theodor Klett angelegt.   , © TMV/Tiemann

Schwerin-Mueß: Abseits des Adels

Spaziert man durch die herrschaftliche Pracht des Schlossgartens Schwerin, vergisst man schnell, dass es zur gleichen Zeit auch ein Leben außerhalb des Adelsstandes gab. Dabei findet sich ein eindrucksvolles Beispiel für das bürgerliche Leben der damaligen Zeit, nur sieben Kilometer vom Schloss entfernt, hinter der ehemaligen Dorfschule von Mueß. Dort, auf dem Gelände des Freilichtmuseums Mueß, liegt zwischen alten Weiden, knorrigen Apfelbäumen und bunt blühenden Pflanzen der Dorfschullehrergarten. „Ein Lehrer hat damals nicht viel verdient, deswegen wurde ihm als Ausgleich ein Stück Land zugesprochen“, erzählt Gärtnerin Maria Peters. Mit viel Liebe hegt und pflegt sie hier alte mecklenburgische Gemüsesorten und gibt Führungen durch das von Mitte April bis Ende Oktober geöffnete Gartenreich. Krügersche Stangenbohnen wachsen hier, Schwarzwurzel und Bunter Forellenschluss, ein gefleckter Salat, dem die Flecken irgendwann weggezüchtet wurden.

Der Garten mit Zugang zum Schweriner See lag lange Zeit brach, konnte im Jahr 2000 aber auf der Grundlage eines Buches von 1888 wieder angelegt werden. Der Autor E. Gang war Lehrer und gab in seinem Werk neben Empfehlungen zu Obst- und Gemüsesorten auch hilfreiche Tipps, die von der Urbarmachung des Geländes bis zum Ernteertrag reichen.

Heute ist der Garten ein Blick in die Geschichte, aber zugleich auch ein Ort, an dem Gartenfans bei Führungen und Seminaren altes Wissen für den Garten zu Hause mitnehmen können. Außerdem finden typische Kulturveranstaltungen wie das Plattdeutsche Theater vom Mecklenburgischen Staatstheater, das Windros Folkfestival oder der Folktanz auf Hufe IV statt.

So könnte es hier damals ausgesehen haben: Der Dorfschullehrergarten im Freilichtmuseum Mueß wurde auf der Grundlage eines Buches von 1888 angelegt., © TMV/Tiemann
Der Garten in Schwerin-Mueß liegt hinter der ehemaligen Dorfschule und durfte vom Lehrer genutzt und bestellt werden., © TMV/Tiemann
Biblische Pflanzen, Kräuter und ein Apfelbaum: Die Beete im Klostergarten Rehna sind reich und vielseitig bepflanzt. Das Klostergelände ist mittlerweile Veranstaltungsort, der Garten durchgehend öffentlich zugänglich., © TMV/Tiemann

Kloster Rehna

Geschichte erleben auf einer Gartenreise in Mecklenburg-Vorpommern

Etwas ehrwürdiger wird es ein knappes Autostündchen nordwestlich von Schwerin-Mueß. Der Klostergarten des 1237 gegründeten Klosters Rehna wurde 2004 nach altem Vorbild wieder neu angelegt. Der durchgängig geöffnete, bunt bepflanzte Garten hat eine wunderbar symmetrische Form. In den vier Beeten, die um ein kleines rundes Beet in der Mitte angeordnet sind, wachsen neben Küchenkräutern auch Duft-, Heil- und Symbolpflanzen, wie Elke Lenschow vom Klosterverein Rehna erklärt. Und obwohl man sich den öffentlichen, mit kleinen Schildern markierten Garten auch auf eigene Faust anschauen kann, lohnt es sich, eine Führung mitzumachen. „In diesem kleinen Quadrat Garten stecken unglaublich viele Geschichten und altes Wissen,“ sagt Lenschow und lächelt stolz.

Vergleicht man die fünf Gärten aus den unterschiedlichen Jahrhunderten miteinander, könnte der Unterschied kaum größer sein. Doch glücklich verweilen lässt es sich in jedem einzelnen von ihnen – dem zeitgenössisch-wilden, dem landschaftlichen, dem streng barocken, dem klösterlichen und dem alten Dorfschullehrergarten.

Hunger von so viel Bewegung? In weiteren Gärten in der Region Mecklenburg-Schwerin könnt Ihr wunderbar picknicken und findet die passende Veranstaltung für Euren nächsten Ausflug.

Erlebnisgärten

in Mecklenburg-Vorpommern

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6 Ergebnisse

© TMV/Tiemann

Wangeliner Garten

  • Nachtkoppelweg, 19395 Wangelin

Beobachten - Begreifen - Staunen - Genießen im größter Heilkräutergarten Mecklenburgs. Neben Heilkräutern sind auch Duft-, Zauber- und Färbepflanzen anzutreffen, sowie ein Schmetterlingsgarten und ein typischer norddeutscher Bauerngarten. Im Gartencafé kann die Ernte des Gartens verkostet werden und Kinder können sich in der Spiellandschaft austoben.

Weiterlesen: "Wangeliner Garten"
© Bildautor: TMV/ Tiemann

Schloss Ludwigslust

  • Heute geschlossen
  • Schlossfreiheit, 19288 Ludwigslust

Das prächtige Schloss Ludwigslust, gelegen in einem weitläufigen Park mit Alleen, Kaskaden, Kanälen und Wassersprüngen ist Mittelpunkt der spätbarocken Stadtanlage. Im Museum des Schlosses erstrahlen die restaurierten Räume in höfischem Glanz und entführen in vergangene Zeiten. Im Jagdsaal des Schlosses befindet sich ein Café mit einer großzügigen Terrasse mit Blick in den Schlosspark.

Weiterlesen: "Schloss Ludwigslust"
Luftbild der Klosteranlage Rehna, © Klosterverein Rehna e.V.

Kloster Rehna

  • Heute geschlossen
  • Kirchplatz, 19217 Rehna

In Rehna befindet sich eine der schönsten und größten erhaltenen Klosteranlagen in Mecklenburg-Vorpommern. Das Kloster bietet Raum für Kunst, Theater und Musik und ist Anlaufpunkt zum Pilgern und Fernwandern. Besonders sehenswert sind der große Klostergarten, die spätromanische Klosterkirche, das Kneippbecken auf dem Klostergelände, sowie die hübsche Stadtanlage von Rehna mit ihren Fachwerkgebäuden.

Weiterlesen: "Kloster Rehna"
© Tourismusverband Mecklenburg-Schwerin

Freilichtmuseum für Volkskunde Schwerin-Mueß

  • Alte Crivitzer Landstraße, 19063 Schwerin

Alte Bauernhäuser, blütenprächtige Obstgärten, uralte niederdeutsche Hallenhäuser und sogar eine alte Dorfschule: Das Freilichtmuseum Mueß ist ein Fenster in die Vergangenheit und die Lebenswirklichkeit der Menschen im 19. Jahrhundert.

Weiterlesen: "Freilichtmuseum für Volkskunde Schwerin-Mueß"
© Tourismusverband Mecklenburg-Schwerin

Schlossgarten und Burggarten Schwerin

  • 19053 Schwerin

Mit Alleen, Laubengängen, Blumenrabatten, Bosketts, Skulpturen und dem Kreuzkanal präsentiert sich der Schlossgarten als eindrucksvolles Gartendenkmal im barocken Charakter.

Weiterlesen: "Schlossgarten und Burggarten Schwerin"
© TMV

Schlosspark Ludwigslust

  • Schlossplatz, 19288 Ludwigslust

Der Schlosspark Ludwigslust ist mit 127 ha einer der größten und schönsten Parks Norddeutschlands. Der englische Landschaftspark ist durch ein großzügiges Wegenetz durchzogen, die zu idyllischen Aussichten und Sehenswürdigkeiten führen. Für den Park stehen zwei Audioguides (1 für Kinder) zur Verfügung, der per App auf das eigene Smartphone geladen werden kann.

Weiterlesen: "Schlosspark Ludwigslust"
© TMV/Tiemann

Wangeliner Garten

  • Nachtkoppelweg, 19395 Wangelin

Beobachten - Begreifen - Staunen - Genießen im größter Heilkräutergarten Mecklenburgs. Neben Heilkräutern sind auch Duft-, Zauber- und Färbepflanzen anzutreffen, sowie ein Schmetterlingsgarten und ein typischer norddeutscher Bauerngarten. Im Gartencafé kann die Ernte des Gartens verkostet werden und Kinder können sich in der Spiellandschaft austoben.

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© Bildautor: TMV/ Tiemann

Schloss Ludwigslust

  • Heute geschlossen
  • Schlossfreiheit, 19288 Ludwigslust

Das prächtige Schloss Ludwigslust, gelegen in einem weitläufigen Park mit Alleen, Kaskaden, Kanälen und Wassersprüngen ist Mittelpunkt der spätbarocken Stadtanlage. Im Museum des Schlosses erstrahlen die restaurierten Räume in höfischem Glanz und entführen in vergangene Zeiten. Im Jagdsaal des Schlosses befindet sich ein Café mit einer großzügigen Terrasse mit Blick in den Schlosspark.

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Luftbild der Klosteranlage Rehna, © Klosterverein Rehna e.V.

Kloster Rehna

  • Heute geschlossen
  • Kirchplatz, 19217 Rehna

In Rehna befindet sich eine der schönsten und größten erhaltenen Klosteranlagen in Mecklenburg-Vorpommern. Das Kloster bietet Raum für Kunst, Theater und Musik und ist Anlaufpunkt zum Pilgern und Fernwandern. Besonders sehenswert sind der große Klostergarten, die spätromanische Klosterkirche, das Kneippbecken auf dem Klostergelände, sowie die hübsche Stadtanlage von Rehna mit ihren Fachwerkgebäuden.

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© Tourismusverband Mecklenburg-Schwerin

Freilichtmuseum für Volkskunde Schwerin-Mueß

  • Alte Crivitzer Landstraße, 19063 Schwerin

Alte Bauernhäuser, blütenprächtige Obstgärten, uralte niederdeutsche Hallenhäuser und sogar eine alte Dorfschule: Das Freilichtmuseum Mueß ist ein Fenster in die Vergangenheit und die Lebenswirklichkeit der Menschen im 19. Jahrhundert.

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© Tourismusverband Mecklenburg-Schwerin

Schlossgarten und Burggarten Schwerin

  • 19053 Schwerin

Mit Alleen, Laubengängen, Blumenrabatten, Bosketts, Skulpturen und dem Kreuzkanal präsentiert sich der Schlossgarten als eindrucksvolles Gartendenkmal im barocken Charakter.

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© TMV

Schlosspark Ludwigslust

  • Schlossplatz, 19288 Ludwigslust

Der Schlosspark Ludwigslust ist mit 127 ha einer der größten und schönsten Parks Norddeutschlands. Der englische Landschaftspark ist durch ein großzügiges Wegenetz durchzogen, die zu idyllischen Aussichten und Sehenswürdigkeiten führen. Für den Park stehen zwei Audioguides (1 für Kinder) zur Verfügung, der per App auf das eigene Smartphone geladen werden kann.

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