Gleich nach dem Frühstück führt der erste Weg zu den Pferden in den Stall. Dort duftet es wunderbar nach Heu und es hört sich lustig an, wie die Tiere ihre Morgenmahlzeit genüsslich mit den Zähnen zermalmen. Zwischen den Boxen umher zu bummeln, die Hofkatze zu begrüßen, die schnurrend um die Beine streicht, in Stroh und Heu zu toben ... braucht es mehr für einen perfekten Tagesstart in den Reitferien?
Pferde, Spaß und Meer
Die kleinen Pferdenarren werden während der Reiterferien in Mehrbettzimmern untergebracht, so dass sie gleich nach dem Ankommen neue Freunde finden. Auf vielen Reiterhöfen in Mecklenburg-Vorpommern bekommen Jungs und Mädchen feste Pflegeponys, um die sie sich während ihres Aufenthalts kümmern. Es wird mit und ohne Sattel geritten. Eine Longenstunde hilft dabei, sich vorsichtig an den Rhythmus der Pferdchen zu gewöhnen. Später, nach den ersten Reitstunden, geht es auch mal raus ins Gelände. Wälder, weite Felder und Wiesen laden zu langen Ausritten ein. Manchmal gibt es Gelegenheit, mitsamt den Pferden in Seen und im Meer baden zu gehen – ein tolles Erlebnis.
































































































