• Die schönsten Spots - ganz einsam und in Ruhe oder mit Gleichgesinnten, © TMV/Roth
    Die schönsten Spots - ganz einsam und in Ruhe oder mit Gleichgesinnten
  • The spots to be, © TMV/Roth
    The spots to be
  • Auch bei stürmischer See ..., © TMV/Roth
    Auch bei stürmischer See ...
  • Kiter am Strand beim zuparken Festival, © TMV
    Kiter am Strand beim zuparken Festival

Alle Surfspots und Surfreviere in MV

Hier findet ihr die besten Spots in ganz Mecklenburg-Vorpommern zum Surfen.

Die meisten Spots bieten Parkplätze direkt am Wasser, ohne lange Wege, also kräftesparend für den echten Surfritt. Speziell für euch eingerichtete Aufbauzonen, die besonders in der Hoch-Saison entspannt Platz schaffen neben interessierten Badegästen, sind vorhanden.

Surfspots für Kitesurfer

An einigen Spots steht ihr mit dem Auto direkt an der Liegewiese zum Aufriggen – materialschonend und kräftesparend. Vor allem die spielerischen Stehreviere fordern zum Experimentieren heraus.
Das sind die Spots mit eurem ultimativen Thrill-Faktor: Manövertraining im Stehbereich bei Wind SO bis NW und tricky Sprungschanzen weiter draußen findet ihr in Ückeritz. Weder Buhnen noch Seebrücke stören den Kite-Spaß auf bis zu drei Meter hohen Wellen bei starken Ostwinden in Karlshagen.

Richtig kabbelig wird es in Gahlkow bei 180° fahrbarer Windrange und herausfordernden Böen bei Wind WSW. Wer seine Freeride-Kompetenzen stärken möchte, fährt nach Pritzwald, die entspannte Alternative zum unweit gelegenen Rosengarten mit kleinen Sprungschanzen und charakteristischer Inselthermik. Gleiches Prinzip – verstärkte O-Winde durch Inselprofil – lassen Kiter den mauen Aufrigg-Platz in Dranske schnell vergessen, denn auf dem Wasser wartet Windvorteil auf euch! Actionlastiger wird es in Neu Mukran mit einer extrem großen Fetch-Welle trotz beachbrake bei Wind NO. Ostwind? Prerow mit kristallklarem Wasser und weißem Sandstrand. Entspannt parken, westliche Winde, die bei Sonne durch die Landthermik verstärkt werden, 500 Meter Stehbereich – Saal ist einfach nur relaxed. Nach der Ruhe kommt die Challenge in Wustrow. Hier tummelt sich die Szene vor allem zum "Jump and Style" und den "German Kitesurf Open". Ebenfalls ein Hot Surfspot an der Ostsee ist Warnemünde, wo es einen eigenen Kite-Einstieg an Aufgang 13 gibt.

Es müssen nicht immer Welle und Ostsee sein: Glattes Wasser bei auflandigem Wind am Ostufer des Wieker Boddens bringen ordentlich Kraft unter den Schirm. Toll zum Heizen und bei stärkeren Westwinden tolle Bumb&Jump-Bedingungen bietet Retgendorf am Schweriner See.
Und wenn der Schnee kommt bietet MV zahlreiche Wiesen und Felder zum Snowkiten.

Surfspots für Wellensurfer an der Ostseeküste

Neben Warnemünde wartet weniger Trubel bei bestem Wind aus Westen mit feinem Strand der Spot in Barendorf.
Alle Experience-Levels tummeln sich in Neuhaus mit bestem Wind bei SW, der schon mal bis zu 3 Meter hohe Wellen bringen kann. An normalen Tagen laufen diese sauber über eine vorgelagerte Sandbank.
Cracks, die richtig Action wollen und sich nicht vor einem etwas mühsamen Hinweg scheuen, finden in Kreptitz (Rügen) ihre Challenge.

Surfspots für Windsurfer

Einige Reviere sind aufgrund ihrer besonderen Bedingungen ganz speziell für Windsurfer geeignet: Lubmin, ein Wavespot mit mittleren Wellen und bestem Wind.
Ludwigsburg mit flachem Wasser zum Freeride, Freestyle und Speed bei freshem Wind aus SO und SW.
Für Mutige ist der Ostsee Windsurfspot Prora ein Tipp für die Frühjahrs- und Herbststürme mit XL-Sideshore von links. Ähnlich große Welle machen auch Neu Mukran und Kägsdorf. Gesprungen wird bei O bis SO sideonshore in Altenkirchen.
Das volle Beachlife-Paket und noch dazu WNW perfekt sideshore hält Zingst zum Surfen an der Ostsee bereit. Der Stadtstrand von Rostock - Warnemünde - ist ein Wave-Klassiker mit großen Wellen vor allem bei W-Wind.

Es muss nicht immer Ostsee sein: Rerik bietet einerseits Meereswelle und 100 Meter weiter den Einstieg zum glatten Salzhaff. Ebenso bietet sich der Saaler Bodden mit mehreren Einstigen perfekt für Flachwasseraction an.
Ganz ohne Salz fetzt es in Polchow (Jasmunder Bodden) oder auf der Schweriner Seenplatte – hier bringt der Baumbewuchs böige Bedingungen und Alleinherrschaft.

Achtet die Natur

Mecklenburg-Vorpommern ist reich an Natur und Artenvielfalt. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, dass ihr euch über die Schutzgebiete und Ruhezonen für die einheimischen Tiere vor Ort erkundigt für eine Harmonie mit der Umwelt.
Zu den sensiblen Bereichen gehören vor allem Röhrichtbestände und Schilfgürtel, zu denen ihr Abstand halten solltet. Ebenfalls solltet ihr euch über die Naturschutzgebiete informieren. In einigen ist es ganzjährig untersagt Wassersport zu betreiben und in einigen gibt es kurze Zeiträume, in denen es sogar kurzfristig erlaubt ist.

Alle befahrensregeln findet ihr bei unseren Partnern von surflocal.de und bei uns auf den Seiten zu Qualität und Sicherheit. Zusätzlich hat jede Surfschule in MV für das befahren der Wasserfläche vor Ort Hinweise für Wassersportler.

Eine Übersicht zu allen Naturschutzgebieten findet ihr beim Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie.

Surfspots an Ostsee und Seen

von einfachen Einstiegen ins Wasser bis vollausgestattet mit Materialverleih

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