Recknitztal-Rundweg

Vom Bodden zu Barlach

Die Recknitz - verspielte Schönheit inmitten ursprünglicher Natur und bildschöner Städte und Dörfer. Das Recknitztal - ein Paradies für Biber und Fischotter. Die Tour - ein Fest für naturbegeisterte Radwanderer. Das Krönchen - das wunderschöne Renaissance-Schloss in Güstrow.

Die Rundtour durch das idyllische Recknitztal lädt Radwanderer von Beginn an zur Entdeckungsreise ein. Von den sonnigen Anhöhen zwischen Ribnitz-Damgarten und Tessin bieten sich herrliche Aussichten auf eine der schönsten Flussniederungen Mecklenburg-Vorpommerns. Gemütliche Dörfer träumen zwischen Wäldern, Wiesen und Feldern. Vorbei an der Kleinstadt Tribsees mit ihren verwinkelten Gassen aus dem Mittelalter und der weithin sichtbaren Thomaskirche führt der Weg nach Tessin.

Etwas abseits der Recknitz verläuft die zweite Etappe am Oberlauf im Schatten herrlicher Alleen durch kleine Ortschaften und weite Felder. Der Wasserturm in Laage bietet einen bezaubernden Blick auf die umliegende Landschaft.

Am südlichsten Punkt der Reise liegt das Renaissance-Schloss Güstrow. Die Barlachstadt ist reich an kulturellen und architektonischen Schätzen und einer traumhaften Umgebung. Glitzernde Seen und duftende Wälder locken zur Weiterreise durch die ursprüngliche Natur. Nach kurzen Steigungen vorbei am Großen Moor von Göldenitz geht es nach Tessin, wo die Recknitz erneut den Weg kreuzt.

Die letzte Etappe über Bad Sülze und Marlow zurück zum Bodden besticht durch ihre überaus reiche Tier- und Pflanzenwelt. In stiller Umgebung sind Kranich, Storch, Schreiadler, Rotwild und Biber zu beobachten.

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Toureninfo


  • Länge der Tour: 210 km
  • Etappen: 4 Tage
  • Bahnanbindung: Ribnitz-Damgarten, Tessin, Laage, Güstrow
  • Sehenswert: Naturschutzgebiet Recknitz, Vogelparkregion Recknitztal mit Moorlandschaft, Renaissanceschloss Güstrow

  • Bekannt für ihren einzigartigen Mühlenaltar – St. Thomas in Tribsees, © TMV/Grundner
    Bekannt für ihren einzigartigen Mühlenaltar – St. Thomas in Tribsees
  • Im ältesten erhaltenen Fachwerkhaus  von Tessin, dem Mühlenhaus, befindt sich das Heimatmuseum, © VOM/ Danny Gohlke
    Im ältesten erhaltenen Fachwerkhaus von Tessin, dem Mühlenhaus, befindt sich das Heimatmuseum
  • In den Dörfern am Weg findet man viele attraktive Gutshäuser wie hier in Stubbendorf, © VMO/Alexander Rudolph
    In den Dörfern am Weg findet man viele attraktive Gutshäuser wie hier in Stubbendorf
  • Der Kurpark Bad Sülze ist bekannt für seine Dahlien Vielfalt, © TMV/Grundner
    Der Kurpark Bad Sülze ist bekannt für seine Dahlien Vielfalt
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Im Kloster – 18311 Ribnitz-Damgarten

Galerie im Kloster

Galerie im Kloster, © Stadt Ribnitz Damgarten

Die Galerie im Kloster des Kunstvereins Ribnitz-Damgarten befindet sich im Gebäudekomplex des Ribnitzer Klarissenklosters in unmittelbarer Nähe zum Deutschen Bernsteinmuseum. Dieses Kunsthaus der Stadt Ribnitz-Damgarten verbindet ein modernes zeitgenössisches Ausstellungsprogramm mit der Präsentation historischer Kunstschätze.

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– 18320 Pantlitz

Slawenburg Pantlitz

Blick vom Burginneren über den Wall zur Pantlitzer Kirche, © Lutz Werner

Der Burgwall Pantlitz ist ein auf einem Geländesporn westlich der Kirche landschaftlich reizvoll am Recknitztal gelegener altslawischer Ringwall aus dem 8./9. Jahrhundert. Der Schlossberg von Pantliz gehört zu den bedeutendsten slawischen Burgwällen des Landes. Bei Pantlitz könnte 955 die bekannte Schlacht an der Raxa stattgefunden haben.

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Am Burgwall – 18320 Pantlitz

Radfahrerkirche Pantlitz

Kirche Pantlitz von der Südseite, © Lutz Werner

Die Kirche Pantlitz ist eine aus dem 19. Jahrhundert stammende Dorfkirche im vorpommerschen Pantlitz, einem Ortsteil der Gemeinde Ahrenshagen-Daskow. Sie ist seit 2006 Vorpommerns erste Radfahrerkirche.

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An der Kirche – 18334 Semlow

Feldsteinkirche Semlow

Blick durch die Parkanlage auf die Kirche., © Lutz Werner

Die Dorfkirche Semlow ist eine aus dem Anfang des 13. Jahrhunderts stammende Dorfkirche in der vorpommerschen Gemeinde Semlow und gehört zu den ältesten Feldsteinkirchen im unteren Recknitztal.

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Karl-Marx-Straße – 18465 Tribsees

Mühlentor Tribsees

Stadtansicht mit Tor, © Sabrina Wittkopf-Schade

Das Mühlentor in Tribsees ist eines von zwei bis heute erhaltenen Stadttoren. Das im 13. Jahrhundert errichtete Stadttor wurde nach einem großen Brand (1702) mit einigen baulichen Veränderungen wieder aufgebaut. Seinen Namen verdankt das Tor einer Wassermühle, die sich bis zum 19. Jahrhundert in unmittelbarer Nachbarschaft befand.

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Primerburg – 18273 Güstrow

Wildpark-MV

Das Wolfsrudel streift durch das Unterholz und stimmt zum großen Heulkonzert an, © Wildpark-MV

Willkommen im tierisch wilden Abenteuer in Güstrow: Erleben Sie Wolf, Bär & Co. wilder als im Zoo! Der 200 Hektar große Wild- und Landschaftspark lädt die ganze Familie zu unvergesslichen Erlebnissen ein. In großzügigen und zum Teil begehbaren Gehegen kann die heimische Tier- und Pflanzenwelt entdeckt werden.

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Atelierhaus Ernst Barlachs, erbaut 1930/ 31, © Uwe Seemann, Archiv Ernst Barlach Stiftung

In ihren drei Museen, der gotischen Gertrudenkapelle im historischen Stadtkern von Güstrow, dem authentischen Atelierhaus Barlachs am Inselsee vor den Toren der Stadt und dem neu errichteten Ausstellungsforum-Graphikkabinett bewahrt und zeigt die Ernst Barlach Stiftung Güstrow den größten Teil der Werke Ernst Barlachs (1870-1938).

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Franz-Parr-Platz – 18273 Güstrow

Schlossgarten Güstrow

Ansicht Schlossgarten, © Stadt Güstrow

Der Gartes des Güstrower Schlosses wurde 1570 erstmals erwähnt und danach mehrfach umgestaltet. Anlässlich der 750-Jahrfeier von Güstrow konnte der Garten 1978 wieder eingeweiht werden. Alte Pläne bildeten die Grundlage für die Gestaltung.

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Am Park – 18334 Dettmannsdorf-Kölzow

Landhaus Schloss Kölzow

Landhaus Schloss Kölzow umgeben von einem zauberhaften Park, © Landhaus Schloss Kölzow/Detlef von der Lühe

Ein großer Park umgibt die ehemalige Residenz des früher großen landwirtschaftlichen Betriebes dessen Ursprung in das frühe 13. Jahrhundert reicht. Mit aufwendiger Sanierung des Hauses nach der Wende reflektiert es heute wieder die Atmosphäre vergangener Zeit: Eine geschichtsträchtige Insel der Ruhe!

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Saline – 18334 Bad Sülze

Salzmuseum Bad Sülze

Museumshof mit Museumsscheune, Siedehaus, Steinbackofen und Remise, © Kultur- und Heimatverein Bad Sülze e.V.

Das Salzmuseum präsentiert die Geschichte der Salzgewinnung aus der Sülzer Sole, die Kur- und Badegeschichte und zeigt einige andere Gewerke der Stadt. In zwei Sonderausstellungsräumen zeigen wir vier bis fünf Mal im Jahr Ausstellungen ganz anderer Art. Kinder und Erwachsene sind vor allem vom Fahren mit der Moorbahn begeistert.

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Wir empfehlen folgende Karte für diese Tour

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