• Entdecker freuen sich über die vielfältigen Touren-Möglichkeiten, © TMV/outdoor-visions.com
    Entdecker freuen sich über die vielfältigen Touren-Möglichkeiten

Radfernwege

Grenzüberschreitende Erfahrungen

Mecklenburg-Vorpommern ist das Ziel vieler Radlerträume. Oder auch der Anfang. Ob in Richtung Berlin, Hamburg, oder Kopenhagen - neun erlebnisreiche Radfernwege führen durch das naturreiche Bundesland und darüber hinaus. Auf gut ausgeschilderten Routen begeistert jeder Radfernweg mit seinem ganz eigenen Charme.

Dem Meer ganz nah

Ostseeküsten Radweg

Radfahrer genießen bei einer Rast die Aussicht über die Ostseeküste, © TMV/Roth

Wunderschöne Seebäder, stolze Hansestädte, drei Inseln und eine Halbinsel – auf dem Ostseeküsten Radweg lernen Radurlauber Mecklenburg-Vorpommern von seiner schönsten Seite kennen. Immer wieder führt die Strecke direkt an der Küste entlang und verlässt sie nur für kurze Abstecher ins bezaubernde Hinterland.

Grün-blaues Band zwischen zwei Metropolen

Radweg Berlin-Kopenhagen

Beginn der Tour am Brandenburger Tor in Berlin, © TMV/ Werk3

Raus aus der Metropole und rein in die Natur. Wenn Großstädter die Seen-Sucht packt, können sie sich in den Sattel schwingen und auf gut ausgebauten Radwegen vorbei an Wäldern, Seen und Feldern nicht nur bis zur Ostsee, sondern sogar darüber hinaus bis nach Kopenhagen radeln.

Meer zu Seen im Wasserparadies

Mecklenburgischer Seen Radweg

Die Aussicht am Plauer See lädt Radurlauber zur Rast in der Mecklenburgischen Seenplatte ein, © TMV/ Werk3

Auf diesem Radweg glitzert und plätschert es hinter fast jeder Wegbiegung. Die Müritz – Deutschlands größter Binnensee – ist das Herzstück der Strecke. An ihrem Ostufer beginnen der Müritz-Nationalpark und die Mecklenburgischen Kleinseen. Spektakuläres Finale ist die Ankunft auf der Sonneninsel Usedom.

Mit den Flüssen ans Meer

Oder-Neiße Radweg

Radurlauber genießen Sonne und Landschaft bei einer Rast, © TMV/ Werk3

Wie die Radfahrer streben sie dem Meer entgegen: die Flüsse Oder und Neiße. Von Tschechien über Brandenburg folgt ihnen ein Radweg bis an die Grenze Mecklenburg-Vorpommerns. Von hier ist es nur noch ein Katzensprung nach Usedom, wo feinsandige Strände und das weite Meer darauf warten, erobert zu werden.

Romantische Reise zur Trauminsel

Radweg Hamburg-Rügen

Mit dem Rad nicht nur den Urlaub aktiv erleben, sondern auch die schönsten Orte Mecklenburg-Vorpommerns entdecken wie hier Schloss Schwerin, © TMV/Werk3

Ein verlockender Radweg verbindet Norddeutschlands größte Stadt mit Deutschlands größter Insel. Mitten durch Mecklenburg-Vorpommern führt er die Radfahrer: vorbei an Märchenschlössern und schimmernden Seen, über Hügel der Mecklenburgischen Schweiz bis zu den weltberühmten Rügener Kreidefelsen.

Von der Hauptstadt auf die Sonneninsel

Radfernweg Berlin-Usedom

An der frischen Luft des Nordens schmeckt das Picknick noch mal so gut, © TMV/ Werk3

Usedom galt schon zu Kaisers Zeiten als „Badewanne der Berliner“. Während die feine Gesellschaft mit Dampfeisenbahnen in die glanzvollen Seebäder reiste, touren heute immer mehr Genießer auf dem Rad gen Norden. Denn schon der Weg zum feinsandigen und sonnenverwöhnten Ostsee-Paradies ist ein Erlebnis für sich.

Radeln zwischen Fluss und Seen

Elbe-Müritz Radweg

Mörgendliche Idylle lockt hinaus in die Natur in der Mecklenburgischen Seenplatte, © TMV/Steindorf-Sabath

Weit und etwas hügelig zeigt sich die Landschaft zwischen Elbe und Mecklenburgischer Seenplatte. Der von lebendigen Städten und verträumten Dörfern gesäumte Radweg verspricht unvergessliche Erlebnisse, die von unberührter Natur, regionaler Küche und herzlicher Gastfreundschaft geprägt sind.

Kultur und Natur am blauen Band

Elberadweg

Überraschend - beeindruckend - im Naturpark Mecklenburgisches Elbetal erwartet den Naturfreund bei Dömitz eine Binnenwanderdüne, © TMV/Growe-Lodzig

In unendlicher Gelassenheit fließt die Elbe vom Riesengebirge dem Wattenmeer entgegen. An ihren Ufern führt ein Radweg vorbei an Burgen und Schlössern, Kirchen, Dörfern und Städten. Geschichte und Kultur sind allgegenwärtig, so in Dresden, Dessau oder Magdeburg. Bei Dömitz und Boizenburg besucht die Elbe Mecklenburg-Vorpommern.

Von der Quelle bis zur Mündung

Havel Radweg

Oft färbt die Abendsonne Himmel und Wasser glutrot, © TMV/ Werk3

Einen schöneren Ort hätte die Havel für ihre Geburt kaum wählen können. Der gemächliche Fluss entspringt inmitten der Mecklenburgischen Seenplatte mit ihren blauen Tümpeln und dem dichten Grün. Die Radtour führt von ihrer Quelle, vorbei an den Schlössern Oranienburg und Sanssouci bis an die Mündung in die Elbe.

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Wunderschöne Seebäder, stolze Hansestädte, drei Inseln und eine Halbinsel – auf dem Ostseeküsten Radweg lernen Radurlauber Mecklenburg-Vorpommern von seiner schönsten Seite kennen. Immer wieder führt die Strecke direkt an der Küste entlang und verlässt sie nur für kurze Abstecher ins bezaubernde Hinterland.

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Raus aus der Metropole und rein in die Natur. Wenn Großstädter die Seen-Sucht packt, können sie sich in den Sattel schwingen und auf gut ausgebauten Radwegen vorbei an Wäldern, Seen und Feldern nicht nur bis zur Ostsee, sondern sogar darüber hinaus bis nach Kopenhagen radeln.

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Auf diesem Radweg glitzert und plätschert es hinter fast jeder Wegbiegung. Die Müritz – Deutschlands größter Binnensee – ist das Herzstück der Strecke. An ihrem Ostufer beginnen der Müritz-Nationalpark und die Mecklenburgischen Kleinseen. Spektakuläres Finale ist die Ankunft auf der Sonneninsel Usedom.

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Wie die Radfahrer streben sie dem Meer entgegen: die Flüsse Oder und Neiße. Von Tschechien über Brandenburg folgt ihnen ein Radweg bis an die Grenze Mecklenburg-Vorpommerns. Von hier ist es nur noch ein Katzensprung nach Usedom, wo feinsandige Strände und das weite Meer darauf warten, erobert zu werden.

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Ein verlockender Radweg verbindet Norddeutschlands größte Stadt mit Deutschlands größter Insel. Mitten durch Mecklenburg-Vorpommern führt er die Radfahrer: vorbei an Märchenschlössern und schimmernden Seen, über Hügel der Mecklenburgischen Schweiz bis zu den weltberühmten Rügener Kreidefelsen.

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Usedom galt schon zu Kaisers Zeiten als „Badewanne der Berliner“. Während die feine Gesellschaft mit Dampfeisenbahnen in die glanzvollen Seebäder reiste, touren heute immer mehr Genießer auf dem Rad gen Norden. Denn schon der Weg zum feinsandigen und sonnenverwöhnten Ostsee-Paradies ist ein Erlebnis für sich.

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Weit und etwas hügelig zeigt sich die Landschaft zwischen Elbe und Mecklenburgischer Seenplatte. Der von lebendigen Städten und verträumten Dörfern gesäumte Radweg verspricht unvergessliche Erlebnisse, die von unberührter Natur, regionaler Küche und herzlicher Gastfreundschaft geprägt sind.

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In unendlicher Gelassenheit fließt die Elbe vom Riesengebirge dem Wattenmeer entgegen. An ihren Ufern führt ein Radweg vorbei an Burgen und Schlössern, Kirchen, Dörfern und Städten. Geschichte und Kultur sind allgegenwärtig, so in Dresden, Dessau oder Magdeburg. Bei Dömitz und Boizenburg besucht die Elbe Mecklenburg-Vorpommern.

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Einen schöneren Ort hätte die Havel für ihre Geburt kaum wählen können. Der gemächliche Fluss entspringt inmitten der Mecklenburgischen Seenplatte mit ihren blauen Tümpeln und dem dichten Grün. Die Radtour führt von ihrer Quelle, vorbei an den Schlössern Oranienburg und Sanssouci bis an die Mündung in die Elbe.

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