• Schloss Schwerin - seine Pracht strahlt noch über die grünen Weiten seiner sehenswerten Parkanlagen hinaus, © TMV/Allrich
    Schloss Schwerin - seine Pracht strahlt noch über die grünen Weiten seiner sehenswerten Parkanlagen hinaus
  • Dem stillen Morgen wohnt ein Zauber inne: Schloss Güstrow und seine imposanten Parkanlagen, © TMV/Blohm
    Dem stillen Morgen wohnt ein Zauber inne: Schloss Güstrow und seine imposanten Parkanlagen
  • Eleganz der besonderen Art - Schloss Ludwigslust ist auch als das Versailles des Nordens bekannt, © TMV/Legrand
    Eleganz der besonderen Art - Schloss Ludwigslust ist auch als das Versailles des Nordens bekannt
  • Märchenhaft erstrecken sich die Parkanlagen um die Schlosskirche in Neustrelitz, © TMV/Legrand
    Märchenhaft erstrecken sich die Parkanlagen um die Schlosskirche in Neustrelitz

Residenzstädte Mecklenburg-Vorpommerns

Mehrere Residenzstädte mit prächtigen Schlössern, herrlichen Parks und oftmals gleich mit angelegten Städten beherbergt MV.

Mehrere Residenzstädte sind in Mecklenburg-Vorpommern beheimatet. Dies verdankt das Land seinen besonderen Machtverhältnissen. Denn bis 1701 ging die Erbfolge in Mecklenburg nicht allein auf den erstgeborenen Sohn über. Dieser musste also sein Herzogtum mit seinen jüngeren Brüdern teilen. Oft gerieten die Brüder darüber in Streit und teilten das Land. So existierten neben Mecklenburg-Schwerin zeitweise auch Mecklenburg-Güstrow und Mecklenburg-Strelitz. Es versteht sich von selbst, dass jeder Regent mindestens eine eigene Residenz benötigte und oftmals reichte ein neues Schloss nicht aus und es wurden gleich weitläufige Parks, schnurgerade Schlossalleen oder eine ganze Stadt mit angelegt.

Schloss Schwerin - seine Pracht strahlt noch über die grünen Weiten seiner sehenswerten Parkanlagen hinaus, © TMV/Allrich

Seit ihrer Gründung durch Heinrich den Löwen ist Mecklenburgs älteste Stadt immer der Nabel dieses Landes gewesen. Mitten in eine idyllische Wasserlandschaft hineingesetzt, dominiert seit jeher das Blau der Seen. Sie nehmen ein Viertel der Stadtfläche ein und inmitten des Schweriner Sees "schwimmt" das imposante Schloss.

Dem stillen Morgen wohnt ein Zauber inne: Schloss Güstrow und seine imposanten Parkanlagen, © TMV/Blohm

Schon Ernst Barlach war von der Residenzstadt Güstrow begeistert. Kein Wunder bei dem imposanten Schlossbau mit seinem verspielten Lustgarten davor, der Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern, dem klassizistischen Rathaus und dem ehrfurchtgebietenden Dom, der heute eine Skulptur Barlachs beherbergt.

Eleganz der besonderen Art - Schloss Ludwigslust ist auch als das Versailles des Nordens bekannt, © TMV/Legrand

Der Bau des prunkvollen Ensembles in der Griesen Gegend schlug ein so großes Loch in die damaligen Staatskassen, dass nur noch vergoldeter Carton den schönen Schein des Residenzschlosses retten konnte, der aber bis heute überdauert.

Märchenhaft erstrecken sich die Parkanlagen um die Schlosskirche in Neustrelitz, © TMV/Legrand

Obwohl die Stadt ihr Residenzschloss im Zweiten Weltkrieg einbüßte, hat sie nicht an Eleganz und Glanz verloren. Dafür sorgen der weitläufige Schlossgarten, die klassizistische Orangerie und das Stadtensemble mit der verspielten Schlosskirche und zahllosen Prachtbauten.

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Seit ihrer Gründung durch Heinrich den Löwen ist Mecklenburgs älteste Stadt immer der Nabel dieses Landes gewesen. Mitten in eine idyllische Wasserlandschaft hineingesetzt, dominiert seit jeher das Blau der Seen. Sie nehmen ein Viertel der Stadtfläche ein und inmitten des Schweriner Sees "schwimmt" das imposante Schloss.

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Schon Ernst Barlach war von der Residenzstadt Güstrow begeistert. Kein Wunder bei dem imposanten Schlossbau mit seinem verspielten Lustgarten davor, der Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern, dem klassizistischen Rathaus und dem ehrfurchtgebietenden Dom, der heute eine Skulptur Barlachs beherbergt.

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Der Bau des prunkvollen Ensembles in der Griesen Gegend schlug ein so großes Loch in die damaligen Staatskassen, dass nur noch vergoldeter Carton den schönen Schein des Residenzschlosses retten konnte, der aber bis heute überdauert.

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Obwohl die Stadt ihr Residenzschloss im Zweiten Weltkrieg einbüßte, hat sie nicht an Eleganz und Glanz verloren. Dafür sorgen der weitläufige Schlossgarten, die klassizistische Orangerie und das Stadtensemble mit der verspielten Schlosskirche und zahllosen Prachtbauten.

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